Spendenaktion Pfalzwerke, Ihre Stimme zählt !!!

Die Feuerwehr & der Förderverein der Feuerwehr Haschbach nehmen an der diesjährigen Spendenaktion der Pfalzwerke teil. Ziel ist es, uns einen neuen Beamer für unsere Schulungen und Ausbildungen anzuschaffen.

Um dies zu ermöglichen, brauchen wir eure Hilfe und natürlich so viele Stimmen wie möglich!

Daher bitten wir euch, für uns abzustimmen:

https://spenden.pfalzwerke.de/einzelbild-ansicht…

Wichtig: Ihr bekommt eine Mail zugesendet, die ihr bestätigen müsst. Erst dann zählt eure Stimme 🙂

Der Link darf auch gerne geteilt und weitergeleitet werden.‼️

Wir danken euch schon jetzt für eure Unterstützung 💪🏽

08.01.2021 Online-Ausbildung

Übungsbeginn 2021

Auf Grund der aktuellen Corona-Pandemie ist es momentan leider nicht möglich Übungen & Ausbildung durchzuführen.

Um jedoch weiter auf dem laufenden und im Rhythmus zu bleiben, starteten wir am 08.01.21 um 19:30 Uhr mit unserer 1. Online Übung in das neue Jahr.
Thema des rund 1,5 h dauernden Vortrags war an diesem Abend „Einsatztaktik, Fahrzeugaufstellung“.

So wurde von den Ausbildern bspw.  erläutert welchen Einsatzwert unser Fahrzeug besitzt, was beim Aufstellen des Fahrzeugs an der Einsatzstelle zu beachten ist, uvm.

Das Resümee war durchweg positiv und alle waren sich einig, dass diese Möglichkeit auch weiterhin genutzt werden soll, bis wieder normale Übungen stattfinden können.

Shoppen, sparen und einen gemeinnützigen Zweck unterstützen!!!

“Werbung”
Wenn ihr in der Black Friday Woche vom 20. bis 30. November Weihnachtsgeschenke shoppt, können ihr dabei mehr tun, als nur Schnäppchen zu jagen:
Kauft einfach über smile.amazon.de/ch/19-672-19328,
oder über die Amazon-App mit aktivierter AmazonSmile-Funktion ein.
Dadurch gibt AmazonSmile einen Teil des Betrages ohne Extrakosten für euch z.B. an den Feuerwehr Förderverein Haschbach weiter.

13.11.2020 Rauchmeldertag 2020

Rauchmelder Retten Leben …

Brandrauch ist giftig und kann schon bei wenigen Atemzügen zum Tod führen. Daher sind auch kleinere Entstehungsbrände für den menschlichen Körper gefährlich. Gerade Nachts im Schlaf kann ein Brand nicht rechtzeitig bemerkt werden.

Rauchmelder warnen die Bewohner schon bei kleinsten Mengen Rauch, sodass man sich in Sicherheit bringen und die Feuerwehr alarmieren kann.

Leider herrschen immer noch Irrtümer bzgl. Rauchmeldern …

Irrtum#1: Wenn es brennt, bleibt mir genug Zeit, das Gebäude zu verlassen. Falsch! Im Brandfall bleiben höchstens 120sek. zur Flucht.
Irrtum#2: Ein Rauchmelder im Flur reicht. Falsch! Rauchmelder gehören in alle Flure, Schlaf- und Kinderzimmer.

 

 

 

 

 

 

 

Irrtum#3: Nur Vermieter sind dazu verpflichtet, Rauchmelder zu installieren. Falsch! Auch alle Eigentümer sind dazu verpflichtet.
Irrtum#4: Ich bemerke auch im Schlaf den Brand rechtzeitig. Falsch! Nachts schläft auch der Geruchssinn, man wird im Brandfall nicht wach.
Irrtum#5: Qualität von Rauchmeldern erkennt man allein am CE-Zeichen. Falsch! Gute Rauchmelder tragen zusätzlich das Qualitätszeichen “Q”

 

 

Übringens: Seit Juli 2012 müssen in Rheinland-Pfalz in allen Wohnungen und Häusern Rauchmelder installiert sein.                                                                                                                                                Nutzen auch Sie diese kleinen Helfer die im Ernstfall Leben retten.

Viele weitere Informationen und Hinweise finden Sie unter ….

www.rauchmelder-lebensretter.de

11.02.2020 – Europaweiter Notruftag 2020

112 – Europaweiter Notruf

Ob Feuer in Finnland oder Unfall in Ungarn: Der Notruf 112 ist in Europa der einheitliche und direkte Draht zu schneller Hilfe. Die Telefonnummer 112 ist mittlerweile in allen Staaten der Europäischen Union die Nummer in Notfällen. Auch in sämtlichen Handynetzen verbindet 112 mit der zuständigen Notrufzentrale.

Der Hintergrund: Die Europäer sind aus beruflichen oder privaten Gründen immer häufiger in anderen Ländern der EU unterwegs, weshalb eine EU-weit einheitliche Notrufnummer sehr sinnvoll ist. So müssen die Bürger sich statt mehrerer Notrufnummern nur noch die 112 merken – und bekommen überall adäquate Hilfe!

  • Der Anruf: Die Notrufnummer 112 kann von überall her erreicht werden: Egal ob Festnetz, öffentliches Telefon oder Mobiltelefon. Beim Handy muss allerdings eine SIM-Karte eingelegt sein. Seit Inkrafttreten dieser Vorschrift im Sommer 2009 hat sich das Aufkommen der „Spaß“-Anrufe in den Leitstellen enorm verringert.
  • Die Kosten: Das Gespräch mit der Notrufnummer ist immer kostenlos!
  • Die Antwort: Wer bei der 112 ans Telefon geht, ist auf Notfälle vorbereitet: In Abhängigkeit vom jeweiligen nationalen System für den Bevölkerungsschutz kommt der Notruf zumeist bei Feuerwehr, Rettungsdienst oder Polizei an. Die dortigen Mitarbeiter sind für die Notrufabfrage geschult und sprechen beispielsweise in Deutschland häufig auch Englisch; in Grenznähe auch die Sprache der Nachbarregion.
„Quelle: Deutscher Feuerwehrverband, www.feuerwehrverband.de“

30.11.2019 Beförderungen und Ehrungen anlässlich der Weihnachtsfeier

Anlässlich der diesjährigen Weihnachtsfeier wurden zahlreiche Beförderungen durchgeführt. So wurden zur Feuerwehrfrau / zum Feuerwehrmann Atinja Reidt, Kim Häßel, Ingo Schade und Thomas Geisler befördert. Zum Oberfeuerwehrmann wurden Lucas Hoefer und Timo Hoffmann geehrt. Kai Häßel, Jonas Hoefer, Felix Swierzy und Julian Wiechmann wurde zum Hautfeuerwehrmann befördert. Zum Brandmeister wurde Peter Kreutz ernannt.

Im Anschluss an die Ehrungen und Beförderungen wurde Thomas Geisler zum Übungskönig 2019 gekührt. Er besuchte 15 von insgesamt 18 Übungen. Kim Häßel absolvierte die meisten Einsatzminuten 2019 und wurde ebenfalls beglückwünscht.

09.11.2019 Gemeinschaftsübung mit der Rettungshundestaffel

Am 09.11.2019 fand eine größere Gemeinschaftsübung mit den Feuerwehr Rammelsbach, Kusel, der Rettungshundestaffel Kaiserslautern sowie dem Rettungsdienst der DRK-Rettungsdienst-Westpfalz in Haschbach statt.

Im Waldgebiet rund um den Sportplatz Haschbach wurden mehrere Personen vermisst. Das Waldgebiet wurde von der Rettungshundestaffel in 3 Suchgebiete eingeteilt und den jeweiligen Suchteams zugewiesen. Die Vermissten Personen mussten von den Rettungshunden aufgespürt werden, danach wurde der genaue Fundort an die Einsatzleitung übermittelt. Die Rettung und Versorgung der aufgefundenen Personen war anschließend Aufgabe der Feuerwehr und des Rettungsdienstes.

Ziel der Übung war es die Zusammenarbeit der verschiedenen Organisationen zu verbessern und zu stärken. Nach ca. 6 Std. konnten alle vermissten Personen gerettet und versorgt werden.

Ein großer Dank geht nochmals an die Personen die sich freiwillig als Verletzte im Wald gemeldet haben. Ebenso ein Dank geht an die Rettungshundestaffel, den Rettungsdienst sowie die Feuerwehren Rammelsbach und Kusel für die gute Zusammenarbeit und Durchführung dieser zeitintensiven Übung.

 

11.02.2019 – Europaweiter Notruftag 112

112 – Europaweiter Notruf

Ob Feuer in Finnland oder Unfall in Ungarn: Der Notruf 112 ist in Europa der einheitliche und direkte Draht zu schneller Hilfe. Die Telefonnummer 112 ist mittlerweile in allen Staaten der Europäischen Union die Nummer in Notfällen. Auch in sämtlichen Handynetzen verbindet 112 mit der zuständigen Notrufzentrale.

Der Hintergrund: Die Europäer sind aus beruflichen oder privaten Gründen immer häufiger in anderen Ländern der EU unterwegs, weshalb eine EU-weit einheitliche Notrufnummer sehr sinnvoll ist. So müssen die Bürger sich statt mehrerer Notrufnummern nur noch die 112 merken – und bekommen überall adäquate Hilfe!

  • Der Anruf: Die Notrufnummer 112 kann von überall her erreicht werden: Egal ob Festnetz, öffentliches Telefon oder Mobiltelefon. Beim Handy muss allerdings eine SIM-Karte eingelegt sein. Seit Inkrafttreten dieser Vorschrift im Sommer 2009 hat sich das Aufkommen der „Spaß“-Anrufe in den Leitstellen enorm verringert.
  • Die Kosten: Das Gespräch mit der Notrufnummer ist immer kostenlos!
  • Die Antwort: Wer bei der 112 ans Telefon geht, ist auf Notfälle vorbereitet: In Abhängigkeit vom jeweiligen nationalen System für den Bevölkerungsschutz kommt der Notruf zumeist bei Feuerwehr, Rettungsdienst oder Polizei an. Die dortigen Mitarbeiter sind für die Notrufabfrage geschult und sprechen beispielsweise in Deutschland häufig auch Englisch; in Grenznähe auch die Sprache der Nachbarregion.
„Quelle: Deutscher Feuerwehrverband, www.feuerwehrverband.de“

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