05.07.2020 Spende Liqui Moly

Wir sagen DANKE!

Der Öl- und Additivspezialist Liqui Moly stellt Feuerwehren & Rettungsdiensten Produkte im Rahmen einer Millionenspende zur Verfügung. „Damit wollen wir den Einsatzkräften den Rücken freihalten“, sagte Geschäftsführer Ernst Prost.

Auch die Feuerwehr Haschbach erhielt ein Paket mit verschiedenen Produkten zur Fahrzeugwartung & -Pflege. Vielen Dank an die Firma Liqui Moly für die großzügige Spende.

https://www.liqui-moly.de/service/tipps-und-themen/detail/news/liqui-moly-stockt-unterstuetzung-fuer-einsatzkraefte-auf-5986.html

11.02.2020 – Europaweiter Notruftag 2020

112 – Europaweiter Notruf

Ob Feuer in Finnland oder Unfall in Ungarn: Der Notruf 112 ist in Europa der einheitliche und direkte Draht zu schneller Hilfe. Die Telefonnummer 112 ist mittlerweile in allen Staaten der Europäischen Union die Nummer in Notfällen. Auch in sämtlichen Handynetzen verbindet 112 mit der zuständigen Notrufzentrale.

Der Hintergrund: Die Europäer sind aus beruflichen oder privaten Gründen immer häufiger in anderen Ländern der EU unterwegs, weshalb eine EU-weit einheitliche Notrufnummer sehr sinnvoll ist. So müssen die Bürger sich statt mehrerer Notrufnummern nur noch die 112 merken – und bekommen überall adäquate Hilfe!

  • Der Anruf: Die Notrufnummer 112 kann von überall her erreicht werden: Egal ob Festnetz, öffentliches Telefon oder Mobiltelefon. Beim Handy muss allerdings eine SIM-Karte eingelegt sein. Seit Inkrafttreten dieser Vorschrift im Sommer 2009 hat sich das Aufkommen der „Spaß“-Anrufe in den Leitstellen enorm verringert.
  • Die Kosten: Das Gespräch mit der Notrufnummer ist immer kostenlos!
  • Die Antwort: Wer bei der 112 ans Telefon geht, ist auf Notfälle vorbereitet: In Abhängigkeit vom jeweiligen nationalen System für den Bevölkerungsschutz kommt der Notruf zumeist bei Feuerwehr, Rettungsdienst oder Polizei an. Die dortigen Mitarbeiter sind für die Notrufabfrage geschult und sprechen beispielsweise in Deutschland häufig auch Englisch; in Grenznähe auch die Sprache der Nachbarregion.
„Quelle: Deutscher Feuerwehrverband, www.feuerwehrverband.de“

30.11.2019 Beförderungen und Ehrungen anlässlich der Weihnachtsfeier

Anlässlich der diesjährigen Weihnachtsfeier wurden zahlreiche Beförderungen durchgeführt. So wurden zur Feuerwehrfrau / zum Feuerwehrmann Atinja Reidt, Kim Häßel, Ingo Schade und Thomas Geisler befördert. Zum Oberfeuerwehrmann wurden Lucas Hoefer und Timo Hoffmann geehrt. Kai Häßel, Jonas Hoefer, Felix Swierzy und Julian Wiechmann wurde zum Hautfeuerwehrmann befördert. Zum Brandmeister wurde Peter Kreutz ernannt.

Im Anschluss an die Ehrungen und Beförderungen wurde Thomas Geisler zum Übungskönig 2019 gekührt. Er besuchte 15 von insgesamt 18 Übungen. Kim Häßel absolvierte die meisten Einsatzminuten 2019 und wurde ebenfalls beglückwünscht.

09.11.2019 Gemeinschaftsübung mit der Rettungshundestaffel

Am 09.11.2019 fand eine größere Gemeinschaftsübung mit den Feuerwehr Rammelsbach, Kusel, der Rettungshundestaffel Kaiserslautern sowie dem Rettungsdienst der DRK-Rettungsdienst-Westpfalz in Haschbach statt.

Im Waldgebiet rund um den Sportplatz Haschbach wurden mehrere Personen vermisst. Das Waldgebiet wurde von der Rettungshundestaffel in 3 Suchgebiete eingeteilt und den jeweiligen Suchteams zugewiesen. Die Vermissten Personen mussten von den Rettungshunden aufgespürt werden, danach wurde der genaue Fundort an die Einsatzleitung übermittelt. Die Rettung und Versorgung der aufgefundenen Personen war anschließend Aufgabe der Feuerwehr und des Rettungsdienstes.

Ziel der Übung war es die Zusammenarbeit der verschiedenen Organisationen zu verbessern und zu stärken. Nach ca. 6 Std. konnten alle vermissten Personen gerettet und versorgt werden.

Ein großer Dank geht nochmals an die Personen die sich freiwillig als Verletzte im Wald gemeldet haben. Ebenso ein Dank geht an die Rettungshundestaffel, den Rettungsdienst sowie die Feuerwehren Rammelsbach und Kusel für die gute Zusammenarbeit und Durchführung dieser zeitintensiven Übung.

 

14.09.2019 Europäischer Bauernmarkt Rammelsbach

Wie auch im letzten Jahr unterstützte die Feuerwehr Haschbach am 14.09.2019 die Kreisverwaltung Kusel bei der Durchführung des Europäischen Bauernmarktes in Rammelsbach. Unser Aufgabe bestand darin die beiden Parkplätze aus Richtung Kusel kommend zu überwachen und die Bundesstraße B420 in Höhe der Abzweigung Industriegebiet Kusel zu sperren.

Da die Ortsdurchfahrt Rammelsbach voll gesperrt war, durften nur Anwohner und Personen mit Ausnahmegenehmigung in den Ortsbereich einfahren.

 

 

30.08.2019 Messebereitschaft 2019

Wie seit Vielen Jahren üblich unterstützte die Feuerwehr Haschbach auch dieses Jahr die Feuerwehr Kusel bei der Durchführung des Bereitschaftsdienstes anlässlich der Kuseler Herbstmesse. Das Löschfahrzeug der Feuerwehr Kusel wurde durch unser Personal besetzt, um im Einsatzfall schnell reagieren und Hilfe leisten zu können.

Um die Bereitschaftszeit sinnvoll zu nutzen wurde auch eine kleine Übung mit der Drehleiter der FW Kusel durchgeführt, so konnte man die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten und Anbaugeräte der DLK kennenlernen.

15.04.2019 Spendenübergabe an den Hospizverein Kaiserslautern

Am 15.04.2019 besuchte die Wehrführung sowie die Vorstandschaft des Fördervereins die Räumlichkeiten des Hospizvereins Kaiserslautern. Grund für den Besuch war die Übergabe einer Spende von 1500€ an den Hospizverein.

Seit 2017 sammelt die Feuerwehr Haschbach gemeinsam mit dem Feuerwehr-Förderverein Spenden für andere gemeinnützige Organisationen. Nachdem vor 2 Jahren die Initiative Paulichen unterstützt wurde, fiel die Auswahl dieses Mal auf den Hospizverein Kaiserslautern. Durch Spenden bei den Weihnachtsbaumsammelaktionen 2018&2019 sowie den Verkauf von Feuerwehr-Kalendern 2018 konnte ein stolzer Betrag von 1500€ realisiert werden.

Frau Emrich vom Hospizverein KL stellte  die Arbeit und Vorgehensweise der ambulanten Hospizbetreuung vor und zeigte sich sehr erfreut über die gesammelte Spende.

Wir danken allen Spendern für die soziale Unterstützung.

12.04.2019 Ausbildung Tierrettung / Umgang mit Hunden in Einsätzen

Am 12.04.2019 stand das Thema “Tierrettung / Umgang mit Hunden in Einsätzen” auf unserem Ausbildungsplan. Wir bekamen Besuch von Katharina Clemens und Christine Seebach sowie dem Golden Retriever “Koda” von der BRH Rettungshunde Staffel Kaiserslautern.

Die beiden Staffelmitglieder erläuterten uns, wie Hunde in Stresssituation reagieren können und welche Anzeichen die Tiere bei unterschiedlichen Gefühlzuständen zeigen. Danach wurde veranschaulicht wie wir als Einsatzkräfte Hunde in Gefahrsituationen retten und welche Maßnahmen wir zu unserem Eigenschutz treffen können.

Zum Abschluss wurde die Arbeit der Rettungshundestaffel vorgestellt und 2 unserer Mitglieder wurden von “Koda” auf dem Spielplatz gesucht und erfolgreich gefunden.

Die Feuerwehr Haschbach bedankt sich bei Katharina, Christine und “Koda” für den tollen und sehr informativen Ausbildungsabend. Weitere gemeinsame Aktionen können/sollen in Zukunft folgen.

Wer sich selbst ein Bild über die Arbeit der Rettungshundestaffel machen möchte oder sich vorstellen kann als aktives Mitglied mitzuwirken kann weitere Infos über die Homepage der Staffel Kaiserslautern erhalten. http://rettungshunde-kaiserslautern.de/

11.02.2019 – Europaweiter Notruftag 112

112 – Europaweiter Notruf

Ob Feuer in Finnland oder Unfall in Ungarn: Der Notruf 112 ist in Europa der einheitliche und direkte Draht zu schneller Hilfe. Die Telefonnummer 112 ist mittlerweile in allen Staaten der Europäischen Union die Nummer in Notfällen. Auch in sämtlichen Handynetzen verbindet 112 mit der zuständigen Notrufzentrale.

Der Hintergrund: Die Europäer sind aus beruflichen oder privaten Gründen immer häufiger in anderen Ländern der EU unterwegs, weshalb eine EU-weit einheitliche Notrufnummer sehr sinnvoll ist. So müssen die Bürger sich statt mehrerer Notrufnummern nur noch die 112 merken – und bekommen überall adäquate Hilfe!

  • Der Anruf: Die Notrufnummer 112 kann von überall her erreicht werden: Egal ob Festnetz, öffentliches Telefon oder Mobiltelefon. Beim Handy muss allerdings eine SIM-Karte eingelegt sein. Seit Inkrafttreten dieser Vorschrift im Sommer 2009 hat sich das Aufkommen der „Spaß“-Anrufe in den Leitstellen enorm verringert.
  • Die Kosten: Das Gespräch mit der Notrufnummer ist immer kostenlos!
  • Die Antwort: Wer bei der 112 ans Telefon geht, ist auf Notfälle vorbereitet: In Abhängigkeit vom jeweiligen nationalen System für den Bevölkerungsschutz kommt der Notruf zumeist bei Feuerwehr, Rettungsdienst oder Polizei an. Die dortigen Mitarbeiter sind für die Notrufabfrage geschult und sprechen beispielsweise in Deutschland häufig auch Englisch; in Grenznähe auch die Sprache der Nachbarregion.
„Quelle: Deutscher Feuerwehrverband, www.feuerwehrverband.de“

1 2